• Schuldig oder nicht schuldig

    • Format

      Justiz-Show (Pilot)
    • Rolle

      Producer
    • Sender

      Bayerischer Rundfunk
    • Mehr Informationen

      Link

    "Das Fernsehformat zeichnet einen authentischen Kriminalfall nach."


    Pressemitteilung des Bayerischen Rundfunks.

    Mit dieser Pilotproduktion der AVE startet der Bayerische Rundfunk ein TV-Experiment. In der interaktiven Justiz-Show Schuldig oder nicht schuldig werden Zuschauer erstmals zu Richtern. In 45 Minuten zeichnet dieses neue Format einen authentischen deutschen Kriminalfall nach. Wie vor Gericht wird das Opfer, der mutmaßliche Täter, das vermutete Motiv offenbart – mit dem Unterschied: hier sind die Zuschauer die Richter. Im Verlauf der 45 Minuten wird das Publikum im Studio insgesamt drei Mal gefragt: Ist der Angeklagte schuldig oder nicht schuldig? Durch die Sendung führt die renommierte Münchner Rechtsanwältin Ama Walton. Der Fall: Die Mordsache Joseph T. Die Sachlage in diesem Fall scheint klar: Eines Abends wird die Polizei im niederbayerischen Landshut zum Haus von T.’s Mutter gerufen. Was sie dort vorfinden, schockiert die Beamten: die alte Frau liegt in ihrem eigenen Blut auf dem Küchenboden, tot, erschlagen. Über sie gebeugt, mit blutverschmierten Händen: Ihr Sohn, Joseph T. Was ist in dem Landshuter Einfamilienhaus passiert? Warum hat ein Sohn seine Mutter erschlagen? Das wird das Publikum an diesem Abend erfahren. Und noch mehr.

    Moderation: Ama Walton
    Rechtliche Beratung: Dr. Leonhard Graßmann
    Regie (szenisch): Pepe Pippig
    Regie (Studio): Joseph Huber
    Cast: Sabine Beck-Baruth (Mutter), Alessandro Calabrese (Sohn), Saro Emirze (Trainer)
    Kamera: Janett Kartelmeyer, Max Penzl, Axel Petrovan
    Licht: Toni Müllner, Jan Raskin
    Ton: Thomas Diesel, Tino Keck
    Schnitt: Mathias Paduch
    Art Director: Konstantin Gramalla
    Redaktion: Johanna Behre
    Produktion (AVE): Stefan Pahlke, Tatjana Willms
    Produktion (BR): Anja Kuttenberger
    Producer: Tim Klimeš
    Produzent: M. Walid Nakschbandi
    Redaktion (BR): Andreas Bönte, Andrea Mocellin